BSW lädt zur Veranstaltung am 5. Juni in Suhl ein
rft | 30. 05. 2026
Liebe Thüringerinnen und Thüringer, die Bundespartei des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) lädt Sie am 5. Juni 2026 zu einer öffentlichen Veranstaltung in Suhl ein. Von 18:00 bis 20:30 Uhr wird das Congress Centrum Suhl (CCS) zum Ort einer klaren politischen Ansage: Es ist Zeit für eine grundlegende Kurskorrektur in Deutschland. Unter dem Titel „SOS Deutschland: Raus aus Krieg und Krise“ stellt das BSW seine politischen Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit zur Diskussion. Steigende Lebenshaltungskosten, wirtschaftliche Unsicherheit und eine Außenpolitik, die auf Eskalation statt Diplomatie setzt, verlangen nach einer neuen politischen Richtung – entschlossen, sozial gerecht und friedensorientiert. Wir werden dabei zur aktuellen politischen Lage Stellung beziehen, Fehlentwicklungen der Bundesregierung klar benennen und die politischen Alternativen des BSW vorstellen. Im Mittelpunkt stehen dabei konkrete Vorschläge für mehr soziale Sicherheit, wirtschaftliche Vernunft und eine Politik, die die Interessen der Bürger wieder in den Mittelpunkt stellt. Die Veranstaltung richtet sich gleichermaßen an Parteimitglieder und Sympathisanten sowie an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht länger mit Stillstand und falschen Prioritäten abfinden wollen. Das BSW lädt dazu ein, mitzudiskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam über Wege aus der aktuellen Krise zu sprechen. Mit freundlichen Grüßen Amira Mohamed Ali, Fabio De Masi, Oliver Ruhnert
Ablaufplan BSW-Veranstaltung in Suhl
Titel: SOS Deutschland: Raus aus Krieg und Krise.Datum: 5. Juni
Uhrzeit: 18:00–20:15 Uhr
Moderation: Oliver Ruhnert (Generalsekretär des BSW)
18:00 – 18:05 Uhr
Begrüßung und Einführung
- Vorstellung des Abends
- Hinweise zum Ablauf
- Begrüßung der Gäste
18:05 – 18:10 Uhr
Grußwort von Katja Wolf (Landesvorsitzende des BSW Thüringen) – 3-5 Minuten18:05 – 18:10 Uhr
Geigenbeitrag von Gernot Süßmuth (Co-Landesvorsitzender des BSW Thüringen – 3-5 Minuten
18:10 – 18:25 Uhr
Rede von Amira Mohamed Ali (Co-Bundesvorsitzende des BSW)
Redezeit: 10-12 Minuten
18:25 – 18:40 Uhr
Gesprächsrunde (1) Jugendbündnis im BSW
Anastasia und Max
Zeit: 10-12 Minuten
18:40 – 18:55 Uhr
Rede Fabio De Masi (Co-Bundesvorsitzender des BSW)
Redezeit: 10-12 Minuten
18:55 – 19:00 Uhr
Musikalischer Betrag von Gernot Süßmuth - 3-5 Minuten
19:00 – 19:15 Uhr
Gesprächsrunde (2) JSW
Anke und Luca
Zeit: 10-12 Minuten
19:15 – 20:00 Uhr
Gesprächsrunde (3) mit Fragen aus dem Publikum
Mit Amira und Fabio
Zeit: 40-45 Minuten
20:00 – 20:10 Uhr
Abschlusswort und Ausblick
Durch Oliver Ruhnert sowie gemeinsamer Dank an Gäste und Unterstützer
20:10 – 20:15 Uhr
Musikalischer Ausklang von Gernot Süßmuth – 3-5 Minuten
European Peace Project 2026
Manifest 9. Mai
rft | 30. 05. 2026
Alles Gute zum Internationalen Frauentag!
rft | 30. 05. 2026
Jede Frau trägt auf ihre ganz eigene Weise dazu bei, unsere Welt ein Stück besser, bunter und menschlicher zu machen. Ob als Mutter, Freundin, Kollegin, Vorreiterin oder Visionärin – ihr Beitrag ist unschätzbar wertvoll.
Dieser Tag erinnert uns daran, wie wichtig Gleichberechtigung, Respekt und Wertschätzung sind – nicht nur heute, sondern jeden Tag.
Herzlichen Glückwunsch an alle Frauen!
Ostermärsche 2026
Eine Bewegung, geboren aus dem Nein
Reih Dich ein. Am 2.4.26 in Erfurt
rft | 30. 05. 2026
Die Ostermärsche finden in diesem Jahr vom 2.-6. April 2026 statt. Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten wird auch in diesem Jahr die Friedensbewegung in den Ostermarschaktionen ihre Themen in die Öffentlichkeit bringen. Das BSW, als einzige konsequente Friedenspartei unterstützt die Ostermärsche ausdrücklich.
Alles begann 1958 in England. Tausende Menschen marschierten von London nach Aldermaston, dem Sitz britischer Atomwaffenforschung — ruhig, entschlossen, zu Fuß. Ihr einziges Mittel: die eigenen Beine und die eigene Stimme. Diese Osterspaziergänge der Campaign for Nuclear Disarmament (CND) wurden zum Vorbild für eine weltweite Bewegung.
In Deutschland griff die Idee schnell. 1960 fanden die ersten Ostermärsche statt — zunächst im Norden, dann durch die ganze Bundesrepublik. In einer Zeit, in der die atomare Aufrüstung den Alltag bestimmte und der Kalte Krieg seinen Schatten über Europa warf, setzten Hunderttausende Menschen ein klares Zeichen: Wir wollen nicht sterben für Politik. Wir wollen leben. Ostermärsche waren nie bloß Demonstrationen. Sie sind Ausdruck einer Haltung: dass Menschen, die Frieden wollen, sich nicht wegducken dürfen. Dass Abrüstung kein naives Wunschdenken ist, sondern die einzig vernünftige Antwort auf eine mit Waffen vollgestopfte Welt.
Die Bewegung steht für Gewaltfreiheit als Methode und als Ziel zugleich. Für das Recht aller Menschen auf Leben ohne Angst vor Krieg und Vernichtung. Für internationale Verständigung statt nationaler Aufrüstungsspirale. Und für die Überzeugung, dass zivile Konfliktlösung möglich ist — wenn man sie ernsthaft will.
Was die Teilnehmenden verbindet, ist keine einheitliche Parteilinie, sondern ein gemeinsames Nein: Nein zu Kriegen, Nein zu Atomwaffen, Nein zur Logik der Abschreckung, die uns alle als Geiseln hält.
Ostermarschkundgebung 2026 in Erfurt "Friedenslogik statt Sicherheitslogik! - Völkerrecht statt Imperialismus!", anschl. Demonstration durch die Erfurter Innenstadt, zwischendurch Redebeiträge, 16-18 Uhr, Anger,
VA: Friedensbündnis Erfurt (Kontakt: Evelyn Sittig sittig [dot] e [at] me [dot] co) Ort: Anger, Erfurt, Anger 1-3, 99084 Erfurt
Weitere Infos: https://www.friedenskooperative.de/
Kreisverbandsgründung
hk/rft | 30. 05. 2026
Kreisverband der Partei BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht Vernunft und Gerechtigkeit) im Ilm-Kreis gegründet
Die Gründungsmitglieder.Am Dienstag, den 7. Oktober 2025 wurde in der „Alten Mühle“ in Eischleben bei Arnstadt der BSW Kreisverband Ilm-Kreis ins Leben gerufen, teilte das Bündnis Sahra Wagenknecht am Mittwoch mit. Zur Vorstandsvorsitzenden wählten die Gründungsmitglieder Heike Kaden (Ilmenau). Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurden Ulf Kümmerling (Geraberg) und zur Schatzmeisterin Ingrid Ries (Sülzenbrücken) gewählt. Auch den 3 Beisitzern Roland Teichert (Eischleben) Klaus Wunder (Arnstadt) und Hans-Joachim Fischer (Arnstadt) und dem Rechnungsprüfer Harald Weber (Großbreitenbach) wurde von den Mitgliedern der Wahlversammlung einstimmig das Vertrauen geschenkt. Die Veranstaltung, zu der der Vorstand des Thüringer BSW Landesverbandes eingeladen hatte, wurde von Jens Zöllner (stellv. Landesvorsitzender) eröffnet und von den zahlreichen Unterstützern und Gästen des BSW Nachbarkreisverbandes Gotha und des BSW Kreisverbandes Saalfeld - Rudolstadt Saale -Orla Kreis begleitet. Alle Gewählten betonten Ihre Motivation in diesem neu gegründeten Kreisverband Verantwortung zu übernehmen, da sie den strikten Friedenskurs des BSW teilen und nur ein konsequentes Eintreten für Frieden und Abrüstung, auch auf Landes- und Kommunalebene, die Grundlage einer vernünftigen Wirtschafts- und Fiskalpolitik mit dem Anspruch in der sozialen Marktwirtschaft unseres Landes für soziale Gerechtigkeit zu sorgen, bildet. Die Vorsitzende kündigte dazu mit Blick auf die Arbeitsaufnahme des Vorstandes, in ersten Schritten die deutlichere Sichtbarmachung des BSW im Ilm-Kreis an. Dies soll in enger Zusammenarbeit mit der, für den Ilm-Kreis zuständigen Landtagsabgeordneten Anke Wirsing, der friedenspolitischen Sprecherin der Landtagsfraktion erfolgen, die kürzlich ihr Bürger - und Wahlkreisabgeordnetenbüro gegenüber dem Hauptbahnhof in Arnstadt eröffnet hat. Zur deutlicheren Sichtbarkeit wird unter anderem das öffentliche Auftreten für Frieden und Diplomatie auch in Bezug auf kommunalpolitische Themen, wie der Gesundheitsversorgung, der Schulbildung und der Standortförderung und deren Ausrichtung hier im ländlichen Raum gehören. Dabei soll es um eine zukunftsorientierte Regionalentwicklung zur besseren Förderung der Vernetzung der Wirtschafts- und Wissenschaftsstandorte im Einklang mit der hiesigen wunderbaren Natur, dem Tourismus unter Beachtung der Aspekte von Nachhaltigkeit und Klimaschutz gehen. Dazu soll in Kürze Kontakt zur Landrätin Petra Enders aufgenommen werden.





